Sortierungen des Parketts

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Die Holzart des Parketts bestimmt die Wirkung Ihrer Räume

Wenn Sie vor der Wahl des richtigen Parkettbodens stehen, müssen Sie viele Entscheidungen treffen. Da wäre zum Beispiel die Holzart selbst. Aber auch innerhalb der jeweiligen Holzart finden sich wiederum Unterschiede. Denn je nach Verarbeitung ändert sich auch die Färbung des Holzes. Daneben sollten Sie sich noch überlegen, welche Sortierung geeignet für Ihre Räume ist.

Mit Sortierungen unterscheidet man verschiedene Parkettsorten innerhalb einer bestimmten Holzart. Das bedeutet für Sie, dass Sie beim Kauf eines Eiche Parketts zum Beispiel zwischen unterschiedlichen Sortierungen wie rustikal, natur oder anderen Kriterien wählen können. Wieviele Sortierungen zur Wahl stehen, hängt auch teilweise von der Holzart ab. Aber Vorsicht! Eine Sortierung sagt Ihnen nichts über die Hochwertigkeit des Bodens. Diese Kriterien wurden nur eingeführt, um optische Merkmale zu charakterisieren. Und da es keine Regelungen dazu gibt, finden die einzelnen Hersteller die unterschiedlichsten Bezeichnungen für die Sortierungen einer Holzart.

Woher kommen nun die unterschiedlichen Merkmale? Die Sortierungen bezeichnen verschiedene Eigenschaften des natürlichen Stoffes Holz. Schließlich wächst ein Baum nie gleich. Das wachsende Holz wird durch unterschiedliche Faktoren gebildet. So unterscheiden sich die Parkettdielen in der Maserung, ihrer Farbe und Struktur. Sogar ein und derselbe Baum kann unterschiedlich gestaltetes Holz haben.

Für welche Art der Sortierung Sie sich entscheiden, hängt vorrangig davon ab, welche Wirkung der Parkett erzielen soll. Wenn Sie einen auffälligen Boden wünschen, der die Aufmerksamkeit auf sich zieht, empfehlen sich rustikale Sortierungen. Diese sind sehr lebhaft und ziehen alle Blicke auf sich. Mit passenden Möbeln können Sie diesen Effekt auch noch unterstreichen oder mildern.

Wenn Sie vielmehr Ihre Möbel oder Ihre Dekoration im Mittelpunkt wissen wollen, sind dezentere Bodenbeläge genau das Richtige für Sie.

Da die Wahl der einen oder anderen Sortierung nichts mit der Qualität des Bodens zu tun hat, sollten Sie nach Ihrem persönlichen Geschmack die passende Holzart suchen. Die Vorteile bei lebhafteren Sortierungen zeigen sich bei Kratzern und anderen Schäden im Boden. Je lebhafter der Boden, desto weniger fallen einzelne Kratzer auf.

Parkett 2. Wahl – lohnt sich das?

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Parkett 2. Wahl muss nicht schlecht sein - beachten Sie einfach unsere Tipps

Wer seinen Boden renoviert und erneuert, möchte einerseits einen wirklich hochwertigen Bodenbelag wie Parkett kaufen, aber andererseits nicht übermäßig Geld ausgeben. Viele Hersteller von Parkett bieten nun seit einiger Zeit, einen sozusagen goldenen Mittelweg an. Sie verkaufen Parkett 2. Wahl für einen reduzierten Preis. Sehr viele scheuen sich allerdings noch, dieses vermeintlich schlechtere Parkett 2. Wahl zu kaufen und greifen daher lieber zu einem günstigen Laminat. Doch mit ein paar kleinen Kniffen kann man wirklich getrost das günstige Parkett 2. Wahl für den eigenen Boden erwerben.

Namhafte Hersteller sortieren besser

Wenn man Interesse an Parkett 2. Wahl hat, sollte man unbedingt die namhaften Hersteller bei der Auswahl beachten, weil diese meist höhere Qualitätsstandards haben und Parkett 2. Wahl aussortieren, dass bei einem minderwertigen Hersteller noch als erste Wahl verkauft wird. Ein Laie wird häufig die angeblichen Macken eines Parkett 2. Wahl gar nicht bemerken. Oft sind es lediglich unruhige Maserungen, die zu der Sortierung als Parkett 2. Wahl geführt haben. Je nach Hersteller weichen die Kriterien für die Sortierung enorm ab. Daher hilft es, sich vorher über die besten Hersteller zu informieren und dann zu versuchen, von eben diesen ein Parkett 2. Wahl zu bekommen. So wird später keiner sehen, welche Parkettqualität Sie verlegt haben und wie viel beziehungsweise wie wenig Sie wirklich dafür gezahlt haben.

Sorgfältige Arbeit beim Verlegen von Parkett 2. Wahl

Natürlich wird das eine oder andere Brett dabei sein, das nicht wirklich zu den anderen passt oder vielleicht einen großen farblich abweichenden Asteinschluss hat. Daher ist es immer ratsam, zu dem üblichen Verschnitt, den man einrechnen muss, etwa noch einmal fünf Prozent dazuzurechnen, um beim Parkett 2. Wahl auf der sicheren Seite zu sein. Einiges kann man allerdings auch beim Verlegen so einplanen, dass es unter dem Wohnzimmerschrank oder der Sofagarnitur verlegt wird. So muss man unruhige oder farblich nicht ganz so schöne Stücke nicht wegwerfen und spart noch mehr. Ansonsten ist beim Parkett 2. Wahl einfach eine besondere Sorgfalt notwendig. Die Zeit, die das Parkett vorher in dem Raum bei Raumtemperatur lagern sollte, ist unbedingt einzuhalten und während der Verlegearbeit sollte der Raum gut und gleichmäßig beleuchtet werden. So sind Farbunterschiede besser zu erkennen und zumindest auf den später sichtbaren Flächen zu vermeiden. Ab und an kann man zwischendurch einfach einmal einige Schritte zurücktreten und das Gesamtbild anschauen. Hat man besonders ungleichmäßige Stücke gekauft, sollte man dies auch als Trockenübung vor dem endgültigen Verlegen tun.

Mosaikparkett – beeindruckend vielseitig

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Mosaikparkett

Wenn Sie nach einer Möglichkeit suchen, Ihre eigenen vier Wände mit dem besonderen Etwas auszustatten, müssen Sie nicht immer gleich über Möbel oder Dekoration nachdenken. Manchmal kann ein neuer Fußboden einem Raum einen komplett anderen “Look” geben. Probieren Sie es mal mit Mosaikparkett. Dieses Parkett aus rohem Massivholz ist ungeheuer vielseitig. Mosaikparkett gibt es nämlich in ganz unterschiedlichen Holzarten und dazu noch mit diversen Verlegemustern. Dadurch sind der eigenen Fantasie bei der Gestaltung fast keine Grenzen gesetzt.

Gestalten mit Mustern

Gängige Muster sind Würfel, Einlage, Flechtmuster und Fischgrät sowie das Verlegen im “Englischen Verband” oder parallel zueinander. Es gibt aber noch viele weitere Möglichkeiten, das Mosaikparkett zu verlegen. Besonders gerne werden solche Mosaike diagonal oder parallel verlegt. Wenn Sie diese Art von Parkett in einem kleinen Raum nutzen möchten, lässt eine Verlegung in der Diagonale das Zimmer allgemein größer erscheinen. Bei den Holzarten gibt es ebenfalls viele Möglichkeiten. Im Normalfall können Sie das Parkett in rustikal oder natur kaufen, bei Eichenholz gibt es noch die Möglichkeit, die Paneele in gestreift zu bekommen.

Das Parkett mit den vielen Vorteilen

Mosaikparkett ist das dünnste Parkett, das auf dem Markt zu kaufen ist. Seine Stärke beträgt gerade einmal 8 mm. Aber trotz dieser geringen Stärke ist Mosaikparkett ungeheuer strapazierfähig. Das rührt vor allem daher, dass Nut und Feder fehlen und eine mehrfache Renovierung somit kein Hindernis darstellt. Die nur 8 mm hohen Parkettplatten bieten sich auch zum Verlegen auf Fußbodenheizung an, da sie durch die geringe Stärke die Wärme der Heizung gut nach oben durchlassen. Mosaikparkett ist sehr stabil, da das Verhältnis der Lamellenbreite im Hinblick auf die Lamellenstärke ausgesprochen günstig ist. Hinzu kommt, dass die Parkettart trotz aller Vorteile wirklich günstig zu kaufen ist.

Verlegen von Mosaikparkett

Mosaikparkett sollte durch einen Fachmann verlegt werden. Die bis zu 2,5 cm langen Vollholzlamellen, die bis zu 16,5 cm lang sein können, werden dabei auf der Trägerplatte verklebt oder mit einem Netz verbunden. Das ermöglicht ein rascheres Verlegen des Parketts, das aber trotzdem eine Herausforderung ist, da der Boden völlig eben sein muss und absolut trocken. Es gibt auch schon Mosaikparkett, bei dem selbstklebende Rückfronten die Arbeit erleichtern. Auch hier brauchen Sie aber einen ebenen Boden. Wenn Sie dann stolzer Besitzer von Mosaikparkett sind, muss der neue Boden abgeschliffen werden. Dies ist bei Massivholzparkettböden immer der Fall. Danach wird dann die Oberfläche des Parketts noch behandelt, um den Boden strapazierfähiger zu machen. Besonders geeignet ist Mosaikparkett im Wohnbereich.

Wie auf Wolken über den Boden laufen mit Bauwerk Parkett

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Der Traum vieler Menschen geht in den eigenen Wohnbereich schon seit vielen Jahren in die Richtung Parkett. Eine abgewandelte Form für den schmalen Geldbeutel nennt sich Laminat. Natürlich wird sich niemand in sein schönes Haus statt des edlen Parketts Laminat auf den Boden legen lassen. Aber auch im Bereich Parkett gibt es gravierende Unterschiede in der Qualität. Wer hier auf Nummer sicher gehen will, der ist bei dem Schweizer Traditionsunternehmen “Bauwerk Parkett” nicht nur gut aufgehoben, sondern auch in sicheren Händen. Seit über 70 Jahren fertigt Bauwerk Parkett in typischer Schweizer Qualität Parkettböden, die ihresgleichen suchen. Bauwerk Parkett fertigt allein in seinem Werk in St. Margrethen über 80 % seiner Produkte mit einem Team von rund 300 Mitarbeitern. Die Kompetenz von Bauwerk Parkett liegt in der Kundenorientierung sowie einer überdurchschnittlichen Zuverlässigkeit mit dem Anspruch höchster Professionalität und Qualität.

Wo liegt das Kerngebiet bei Bauwerk Parkett?

Nicht nur der Parkettboden alleine, sondern die Materialien, welche chemische Reaktionen an die Luft abgeben und somit auch gesundheitsschädlich sein können, spielen für Bauwerk Parkett eine wesentliche Rolle. Mit unbedenklichen Werkstoffen sorgt Bauwerk Parkett für die Verlegung schadstofffreier Parkettböden, denn nicht nur der Parkettboden, sondern auch eine gesunde Luft bürgen für eine gewisse Lebensqualität im Wohnbereich.
Für gesundes Bauen ist das Sentinel Haus Institut in Deutschland eines der führenden Institute in ganz Europa. Bauwerk Parkett ist als einziger Partner im Bereich Parkett dem Sentinel Haus Konzept angeschlossen.

Welche Parkettböden werden von Bauwerk Parkett angeboten?

Alle Parkettböden unterliegen strengen Qualitätskontrollen und kommen nicht aus Fernost.
Ein hochwertiges 2-Schicht-Parkett vollflächig verklebt, garantiert höchste Ansprüche und Vorteile in der Wohnqualität.

Wo liegen die Vorteile des 2-Schicht-Parketts und was gibt es Neues bei Bauwerk Parkett?

Bedingt durch die vollflächige Verklebung sind Kombinationen unterschiedlicher Beläge ohne Stufen, Schienen oder Stolperfallen möglich.
Die verklebte Kompaktheit besitzt einen idealen Wärmedurchlass und erspart dem Hausherrn somit unnötige und erhebliche Energiekosten.
Der Unterschied zu schwimmendem Parkett besteht darin, dass ein vollflächig verklebter Parkettboden um rund 50 % etwaige Schwingungen reduziert.
Auch im Parkettboden geht der Trend zu einer Kombination von gebraucht und alt. In Zusammenarbeit mit einer der Branche nicht unbekannten Interior Designerin hat Bauwerk Parkett eine sehr interessante und trendige Bodenkollektion mit sage und schreibe 2047 Kombinationsmöglichkeiten geschaffen. Die Bodenserie nennt sich: “Vintage Edition”. Der Clou an diesem Parkettboden ist der einzigartige Patina Charakter. Kein Parkettstab ist gleich und jeder Stab erzählt seine persönliche Chronik. Die Vintage Edition ist unkompliziert, absolut im Trend und ein Highlight in jedem Raum.

Fazit:

Wenn für den anspruchsvollen Kunden der Spruch: “Manchmal ist weniger mehr” Bedeutung hat, dann ist Bauwerk Parkett mit Sicherheit die richtige Wahl!

Der vielseitige Bodenbelag

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Während der Industrialisierung fand das Parkett im 19. Jahrhundert den Weg in Wohnhäuser. Zu dieser Zeit wurde das Verlegen bereits durch bessere Klebstoffe und dünne Stahlnägel vereinfacht. Modern war im 19. Jahrhundert ein Stäbchenparkett, welches schmale Holzelemente hatte. Innerhalb der 1950er Jahre wurde der Parkett dann pflegeleicht, denn es wurde eine Lackversiegelung entwickelt. Ab diesem Moment konnte man den Parkettboden im Wohnbereich kaum mehr wegdenken. Entweder besteht das Parkett aus furniertem Weichholz mit Hartholz oder aber aus massiven Hartholzelementen.

Bei Parkett kann grundsätzlich zwischen Mehrschicht- und Einschicht-Parkett unterschieden werden. Aus massivem Vollholz ist dabei das einschichtige Parkett, während das Parkett aus mehreren Schichten sich in der Regel aus zwei bis drei Schichten zusammen setzt. Doch auch bei mehrschichtigem Parkett besteht die Deckschicht aus Vollholz. Ein Parkett kann umso öfter abgeschliffen und versiegelt werden, je dicker die Vollholzschicht ist. Zu früheren Zeiten wurde Tafel- oder Massivparkett in kleineren Holzstücken zu Mustern verleimt und im Anschluss auf dem Boden befestigt. Im Anschluss an den großen Aufwand wurde, abgeschliffen und versiegelt. In der heutigen Zeit gibt es diese Art von Parkett bereits auf tragfähigem Untergrund, fertig zu kaufen. Das Schichtparkett hat nur eine dünne Nutzschicht und aus diesem Grund ist die Lebensdauer eher gering.

Die Oberflächengestaltung bei dem Parkettboden wird Sortierung genannt und dabei unterscheidet sich das Parkett. Zur Auswahl stehen viele Holzsorten wie beispielsweise Zeder, Olive, Birnbaum oder Ahorn. Somit hat jedes Parkett seine spezielle Farbgebung und seinen eigenen Charme. Zu den eher dunklen Hölzern gehört Wenge, ins rötliche geht Merbau und ein heller Parkett ist Birkenholz. Der Parkettboden wird immer beliebter, denn die Holzoberflächen unterscheiden sich stark. Egal welcher Einrichtungsstil, es gibt immer individuelle Gestaltungsmöglichkeiten durch die vielen Formen, Farbtöne und Holzarten.

Da Parkettboden äußerst fußwarm ist, kann darauf barfuß angenehm gelaufen werden. Somit kann heute sogar ein spezieller Parkett im Badezimmer verlegt werden, wo es früher bei Feuchtigkeit zu Problemen kam. Als das Parkett noch empfindlicher war, ist es aufgequollen. Es kommt im Badezimmer auf die passende Holzsorte für das Parkett an. Ein Holz, welches von Natur aus nur geringfügig zu der Feuchtigkeitsaufnahme tendiert, ist optimal. Dazu gehört Teakholz, Merbau und Doussie. Damit sich keine Pfützen bilden, sollte das Parkett durchgehend wagerecht sein und die Fugen sollten so dicht wie möglich sein. Wachs oder Öl sollte anstellte von Lack verwendet werden. Zwar ist Lack wasserfest, doch das Wasser kommt bereits durch die kleinsten Risse.

Fertigparkett Furnierparkett und Massivparkett – eine kleine Übersicht

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Wer sich für Parkett interessiert, hat erst einmal die Wahl zwischen Fertigparkett, Furnierparkett und Massivparkett. Fertigparkett ist besonders einfach zu verlegen. Somit ist dieses Parkett fast mit Laminat zu vergleichen. Bei Parkett ist es stark vom verwendeten Holz abhängig, wie es aussieht und wie die Qualität ist. Denn die Maserung und die Färbung können sogar innerhalb einer Baumsorte variieren. Dadurch ergeben sich immer wieder neue Charakterzüge des Holzes. Das Holz bewahrt die Wärme und die Luft des Waldes und reift auch im verarbeiteten Zustand weiter. Somit verändert sich das Parkett auch noch lange, nachdem es verlegt wurde. Parkett ist dank des Naturstoffes Holz immer einzigartig und immer lebendig.

Furnierparkett hat diesen Charakter ebenso wie Massivparkett. Nur dass das Furnierparkett das günstigere Parkett ist. Es wird aus dünnen Schichten Holz auf massive Holzplatten geklebt oder gepresst. Dadurch ist Parkett mit Furnier meist aus drei Schichten gearbeitet. Die Nutzschicht besteht aus Edelholz, in der Mitte befindet sich eine Faserplatte. Eine Trittschalldämmung aus Kork kann in der unteren Schicht mit angebracht sein. Trotzdem ist Furnierparkett meist nur maximal 10 mm hoch. Deshalb ist es besonders gut geeignet, wenn es unter vorhandenen Türen eingebaut werden soll. Nachträglich die Türen einzukürzen ist gerade in Mietwohnungen nicht zu empfehlen. Außerdem bietet dieses Parkett eine tolle Wärmeleitfähigkeit. Dank der massiven Trägerplatte ist diese Art von Parkett äußerst widerstandsfähig. Meist wird es im Klicksystem angeboten und kann schwimmend verlegt werden. Da dieses Parkett schon fertig lackierte oder geölte Oberflächen hat, kann es sofort voll genutzt werden. Der ökologische Vorteil liegt darin, dass nur für die obere, sehr dünne Nutzschicht Edelhölzer verwendet werden. Somit wird der Verbrauch gerade von selten vorkommenden Hölzern stark eingeschränkt.

Parkett aus Massivholz ist Luxus pur für die eigenen vier Wände. Massives Parkett hält ein Leben lang und verbreitet ein behagliches Raumklima. Dank ausgesuchter Hölzer ist Massivparkett formstabil und passgenau. Diese zeitlose Variante von Parkett lässt sich mehrfach abschleifen. So braucht nie wieder ein neuer Boden verlegt werden. Massivholzparkett gibt es in vielen unterschiedlichen Oberflächenarten. Durch Imprägnierung mit Öl ist ein solches Parkett unwahrscheinlich strapazierfähig. Die individuelle Maserung zeigt sich erst nach dem Ölen so richtig. Mit Pflegeöl und Holzseife kann man dieses Parkett ganz einfach selbst pflegen. Spezielle Pflegeprodukte können immer wieder einmal angewendet werden und verbessern so die Optik. Ein solches Massivholzparkett passt zu jeder Einrichtung und lädt jahrzehntelang zum Wohlfühlen ein. Dabei gibt es massives Parkett von klassischen Varianten bis hin zur modernen Optik.